Satay-Reispfanne mit Räuchertofu und frischen Kräutern

Wir essen zwar alle gerne Fleisch, versuchen aber doch, wo immer möglich darauf zu verzichten. Normalerweise winken unsere Söhne bei Tofu eher etwas angewidert ab, aber dieses vegane Gericht essen alle gerne. Die Zubereitung dauert etwa 15 Minuten.

ZUTATEN (für 4 Personen):
200 g Räuchertofu
4 EL Soja-Sauce
3 EL Erdnussbutter (ohne Palmöl)
2 EL Zitronensaft
4 dl Kokos-Milch
1 KL Curry-Paste
Salz
Pfeffer
60 g Erdnüsse gehackt oder Mandelsplitter
halber Rotkraut-Kopf (Blaukraut, Rotkohl)
Koriander-Blätter
Minzen-Blätter

etwas Öl zum Anbraten

Basmati-Reis für 4 Personen

ZUBEREITUNG:
Basmati-Reis in einer separater Pfanne garen.

Rotkohl hobeln oder mit mit einem Messer fein schneiden und bereit legen.

Koriander und Minzenblätter abzupfen und bereit legen.

Tofu in Würfel schneiden und im Wok mit etwas Öl unter ständigem Rühren kurz anbraten. Curry-Paste und Erdnussbutter zugeben, einrühren und kurz anschwitzen lassen. Soya-Sauce und Zitronensaft unterrühren und das Ganze kurz köcheln lassen. Kokosmilch begeben, alles gut umrühren und warm werden lassen. Nicht kochen, sonst büsst die Kokosmilch etwas von ihrem leckeren Geschmack ein.

Reis in eine Schale geben, mit den gehackten Erdnüssen oder den Mandelsplittern bestreuen, Sauce darüber verteilen, mit dem vorbereiteten Rotkraut sowie den Minzen- und Koriander-Blätter dekorieren und servieren.

Die frischen Blätter und das rohe Rotkraut sind für dieses Gericht absolut essentiell und verleihen ihm erst seine besondere Note.

Viel Spass beim Nachkochen und ä Guetä!

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